11.02.2012 02:25

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Jahreshauptversammlung der CDU-Kleinsteinbach.

Geschrieben von: Joachim Braun Freitag, den 23. Juli 2010 um 20:25 Uhr

CDU Ortsverband Kleinsteinbach

Die von Frank Hörter geleiteten Neuwahlen ergaben eine Bestätigung der bewährten Vorstandsmitglieder und eine  Ergänzung mit weiteren Mitgliedern zu einer schlagkräftigen Einheit.

Erster Vorsitzender bleibt Alfred Fleißner, zur zweiten Vorsitzenden wurde Barbara Schaier gewählt. Die Kasse wird zukünftig von Thomas Gegenheimer geführt und als Schriftführer wurde Günter Roser nominiert. Als Beisitzer fungieren Henriette Fleißner, Wolfgang Michelberger, Michael Schaier und Heinrich Schell. Bernhard Schöner wurde für 20 Jahre Kassenwart mit einem kleinen Präsent bedacht.

Alfred Fleißner ging in seinem Bericht vorrangig auf die lokalen Projekte Kleinsteinbachs ein. Der neue Kreisverkehr im Zentrum Kleinsteinbachs bringt doch einen erheblich besseren Verkehrsfluss. Vor allem ist der Rückstau in der Bockstalstraße wesentlich kürzer geworden. Mit Blick auf die enger werdenden finanziellen Spielräume bei Bund, Land und Gemeinde sind wir froh darüber dieses Bauvorhaben abgeschlossen zu haben. Ansonsten wäre der Kreisel wie viele andere Straßenbaumaßnahmen wohl auch in die lange Schlange der nicht finanzierbaren Maßnahmen geschoben worden.

Auf Unverständnis stieß auch die von der SPD, Grünen und ULIP beschlossene Verordnung über den Gewässerrandstreifen. Damit wird wieder ein bürokratisches Ungetüm geschaffen mit dem lediglich die Anrainer an Bocksbach und Pfinz reglementiert werden können. Ob die Gemeinde wohl ihre Bauwerke und Skulpturen am Bocksbach jetzt entfernt, da diese laut Gewässerrandstreifenverordnung dort nichts zu suchen haben?

Das der Umbau des Bahnüberganges anstatt 1 Mio € jetzt durch Forderungen des Eisenbahnbundesamtes ca. 3,7 Mio € kosten soll, kann nur als Verschwendung von Steuermitteln betrachtet werden. Zumal die Annahmen für die Fußgängerquerung und die Anzahl der LKW-Fahrten nicht der Realität entsprechen. Auch die Forderung für eine Gehwegbreite vor dem Bahnhofsgebäude von 2,5 m ist für eine wenig befahrene Ortsstraße unsinnig. Die Gehwegbreite an der stark befahrenen Pforzheimer Straße am Fußgängerüberweg beim neu errichteten Kreisel beträgt 1,10 m!



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