CDU-Mitgliedernetz:
CDU kämpft für den Erhalt des Hauptschulstandortes Söllingen!
Geschrieben von: Achim Kirchenbauer Mittwoch, den 23. September 2009 um 14:05 Uhr
Gemeinsame Pressemitteilung CDU Pfinztal und CDU Fraktion Pfinztal
Pfinztal(ak) Seit Wochen halten sich Gerüchte in der Bevölkerung, dass der Hauptschulstandort Söllingen geschlossen werde. Verunsicherung findet nicht nur bei den betroffenen Eltern, sondern auch bei den örtlichen Kommunalpolitikern statt.
Der Vorsitzende der CDU Pfinztal, Frank Hörter fordert von der Schulleitung eine sofortige Aufklärung der Bürgerinnen und Bürgern über den Fortbestand der Hauptschule in Söllingen. Hörter: „ Seit Jahrzehnten hat sich die CDU in Pfinztal immer für die Hauptschulen vor Ort (Berghausen und Söllingen) eingesetzt und im Gemeinderat die nötigen Finanzmittel bereitgestellt, deshalb ist es dringend geboten diesen Gerüchten entgegenzutreten.“ So wurden zum Beispiel An- und Umbaumaßnahmen in der Grund und Hauptschule Berghausen und Söllingen realisiert, die Sanierung des Hallenschwimmbades und zuletzt der Umbau der Hortgruppe in Söllingen.
Für den Fraktionsvorsitzenden Achim Kirchenbauer ist es unverständlich, dass der Standort Söllingen in Frage gestellt wird. Kirchenbauer:“ Die Hauptschule in Söllingen wird überwiegend von Schülerinnen und Schülern aus Kleinsteinbach und Söllingen belegt. Gerade in Kleinsteinbach ist eine Zunahme an Einwohnern zu Verzeichnen und im Ortsteil Söllingen ist ein neues Baugebiet in Planung. Sollte es im Moment Engpässe bei den Schülerzahlen geben, wäre eine Schließung ohne Weitblick eine Katastrophe.“
Für Frank Hörter ist es unverständlich, dass die beiden Hauptschulen in Pfinztal nicht besser kooperieren. „Es ist für einen Kommunalpolitiker unbefriedigend, dass man seine Informationen bezüglich der Situation über Klassenstärken zuerst aus der Tageszeitung (BNN berichtete) bekommt. Hier hätte die Politik im Vorfeld eine Lösung finden können," so Hörter.
Nun liegt es an der Schulleitung die Bürgerinnen und Bürger umfassend über die Zukunftspläne aufzuklären, sind sich Hörter und Kirchenbauer einig.



