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Bürgergespräch mit MdB Axel E. Fischer
Geschrieben von: Nicolas Schwab Freitag, den 20. August 2010 um 21:03 Uhr
Pressemeldung CDU-Gemeindeverband Pfinztal
Auf seiner Sommertour durch den Wahlkreis konnte der örtliche Bundestagsabgeordnete Axel E. Fischer neben den Vertretern aus dem Gemeinderat und dem Ortschaftsrat zahlreiche Mitglieder und interessierte Bürger im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bürgergespräche“ in der Krone in Wöschbach begrüßen.
Fischer eröffnete die sehr angeregte Diskussion mit einem Überblick über das aktuelle politische Themenspektrum, das von der Gesundheitspolitik über die Frage der Verlängerung von Restlaufzeiten für Kernkraftwerke, Steuerreformbestrebungen bis hin zur Personalsituation der Bundes- und Landespartei reichte.Im Rückblick auf die Bundespräsidentenwahl zeigte sich Fischer zufrieden: „Mit Christian Wulff hat Deutschland einen Bundespräsidenten, der eine Brücke zwischen den Generationen schlägt. Wulff hat die Eigenschaft, zuhören zu können. Dies ist für einen Bundespräsidenten sehr wichtig.“
Im Hinblick auf die Landespolitik hob Fischer die wirtschaftliche Kompetenz der CDU hervor, die Ministerpräsident Stefan Mappus herausragend repräsentiere. Mappus unterhalte beste Beziehungen zu Energiekommissar Günther Oettinger und damit zur immer wichtiger werdenden europäischen Energiepolitik, so Fischer.
Als Vorsitzender der Internet-Enquete-Kommission rückte Fischer das Thema Bildungspolitik in den Fokus: „Im Hinblick auf die in kürze anstehende Sitzung der Internet-Enquete-Kommission, wird es unter anderem um das viel diskutierte Thema Medienkompetenz gehen, also um die Fähigkeit, Medieninhalte entsprechend individueller Bedürfnisse und Ansprüche gezielt zu nutzen. Das Internet hat dafür gesorgt, dass uns heute eine enorme Fülle medialer Inhalte zur Verfügung steht. Längst geht es nicht mehr nur um die Auswahl und das Verstehen von Medieninhalten, sondern auch um das eigene Bewerten, Produzieren und Gestalten. Hier liegt ein bildungspolitischer Auftrag, Medienkompetenz zum wesentlichen Bestandteil der Allgemeinbildung zu machen.“



